Lausitzer Gebirge
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Carolafelsen

Felsen mit der ausgehauenen Treppe zur Aussichtsplattform.

Der Carolafelsen (570 m) ist ein breiter Sandsteinfelsen, der aus dem Walde zwischen den Steinbrüchen Bärloch und Weisser Felsen in Gebiet der Jonsdorfer Mühlsteinbrüche, etwa 400 Meter vom Südende Jonsdorfs herausragt. Sein Gipfel ist durch künstlich ausgehauene Stufen zugänglich gemacht und auf ihm befindet sich eine Aussichtsplattform mit einer kreisförmigen Orientationskarte. Der Felsen wurde bei der Zusammenkunft des Waltersdorfer und Jonsdorfer Bergvereines im Jahre 1880 feierlich eröffnet.
Die Aussicht von seinem Gipfel ist heute teilweise von Bäumen verdeckt. Im Süden und Südwesten breitet sich das bewaldete Gebiet der Mühlsteinbrüche und die Jonsdorfer Felsenstadt aus, die sich in das Tal des Pochebaches absenken. Dahinter im Westen steigt der Buchberg mit der auffallenden Felsgruppe der Nonnenfelsen auf und im Hintergrund ragt der höchste Berg, die Lausche (Luž) empor. Nach Norden öffnet sich die Aussicht über Jonsdorf in die gewellte Landschaft zwischen Warnsdorf und Zittau, aus der im Vordergrund der Špièák und der Breiteberg herausragen, während im Hintergrund der Kottmar, der Sonnenhübel und andere Berge der Oberlausitz zu sehen sind. Der östliche Horizont wird vom langgestreckten Jonsberg verdeckt, im Südosten steigt der Hochwald (Hvozd) mit seinem Aussichtsturm herauf und im Hintergrund zwischen beiden Bergen sieht man die Gipfel des Jeschkenkammes.

Die Aussicht auf dem Gipfel des Felsens.

Weitere Informationen

 


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